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Neugeborenenbegrüßung

Termine

NeugeborenenbegrüßungZweimal im Jahr treffen sich die Neugeborenen, Eltern, Geschwister im Ratssaal. Dann geben im Bünder Ratssaal über 50 Neugeborene und ihre Geschwister den Ton an. Ihre Eltern begleiteten sie zu dem Treffen im Rathaus. Die Idee zum Empfang der Babys zweimal im Jahr entstand im Rahmen des Bündnisses "Bünde - stark für Familie".
Die Eltern nutzten die Gelegenheit zum intensiven Erfahrungsaustausch untereinander oder an den zahlreichen Infoständen im ganzen Rathaus verteilt. Denn eine Info-Fachmesse begleitet den Empfang der Babys im Rathaus. Die jungen Eltern nutzen gerne die Angebote und vertiefen sich in entspannter Atmosphäre in Fachgespräche mit den Vertreter/innen der Institutionen. Einige haben sich während der Schwangerschaft öfters bei verschiedenen Terminen getroffen und nun die Gelegenheit, wichtige Daten und Erlebnisse über ihre Kinder auszutauschen.

„....Familie ist heute als eine Lebensgemeinschaft von Menschen unterschiedlicher Generationen zu verstehen, die in einem Nachkommenschaftsverhältnis zueinander stehen, und die soweit sie unterstützungsbedürftig sind von anderen Mitgliedern Unterstützung erwarten können....“

Familie ist für jeden Menschen der zentrale Ort des Aufwachsens und der Identitätsbildung. Hier erfährt er soziale Normen, Geborgenheit und intensive Beziehung. Familie ist ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft. Männer und Frauen übernehmen für die Gesellschaft einen wesentliche Aufgabe. Kinder erfahren in der Familie ihre Prägungen und Stärken für ihr ganzes Leben. Sie entwickeln sich in der Familie zu gesellschaftsfähigen Individuen. Familie bietet Schutz bei der Bewältigung von Lebensrisiken und –krisen. Die Gesellschaft ist auf die stabilisierende Kraft der Familie angewiesen.

So braucht die Familie den Schutz des Staates und staatliche Unterstützung. Dieser Schutz ist in § 6 des Grundgesetzes begründet. Die besondere Berücksichtigung von familiären Interessen in der Gesellschaft wird ihren Niederschlag in der Persönlichkeitsentwicklung der heranwachsenden Generation finden.

Familienbildung, Familienförderung, Familienberatung, Familien unterstützende Hilfen, Familienpolitik, Familienpflege sind pädagogische Dienstleistungen, die in § 16 Satz 1, 2, und 3 KJHG festgeschrieben sind.

Fehlgehende oder gar nicht stattfindende Kindererziehung, Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung werden erst bei Krisen oder bereits eingetretenen Notständen den Mitarbeitern von Jugendämtern bekannt. Die dann angebotenen erzieherischen Hilfen können in vielen Fällen nur einen Notstand verwalten, aber grundlegende Dinge nicht mehr verändern. Familienbildung ist aus dem Blickwinkel der Jugendhilfe lebensphasenbegleitend und präventiv angelegt. Sie will Möglichkeiten von Menschen frühzeitig bewusst machen und heraus bilden. Ihr Ziel ist es, einen konstruktiven Umgang mit Konflikten oder ihrer Vermeidung zu ermöglichen.
Baby im RatssaalChor des AWO-Kindergartens “Am Kindergarten“ begrüßt die BabysInfostände im Rathaus
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